Ostern - Schoko-Osterhase in einer Blumenwiese

Frohe Ostern – eine kleine Bildergeschichte

Kommentare 4
Allgemein, Bilder

Neu ist sie nicht! Die Idee ein Maskottchen mit auf eine Fototour zu nehmen und an allen möglichen Orten abzulichten. Ostern kam mir ganz gelegen, das einmal auszuprobieren. Warum wollte ich das machen? Weil man einen Anreiz hat, sich seine nächste Umgebung näher anzuschauen, sich mit der Bildkomposition beschäftigt und außerdem sehr gut mit der Wirkung unterschiedlicher Perspektiven, Brennweiten und Blendeneinstellungen experimentieren kann.

So ganz nebenbei, macht das ganze auch noch Spaß.

Als ich mit der „Story“ anfing, gab es kein „Drehbuch“. Ich habe einfach an einem Ort angefangen und die Ideen kamen nach und nach, mit jedem neuen Bild. So ergaben sich Orte und Szenen einfach durch das „Machen“ und die Beschäftigung mit dem Thema. Die Bilder sind auch nicht in der Reihenfolge entstanden, in der sie hier gezeigt werden.

Bei diesem ersten Bild hat mir die WiFi Funktion der OM-D sehr gute Dienste geleistet. Weil das Sucherbild auf das iPad übertragen wird, konnte ich nach „hinten“ schauen. Die Kamera war auf einem Stativ befestigt. Dadurch konnte ich mich in Ruhe auf der Treppe „justieren“ und das iPad als Fernauslöser nutzen.

Schoko-Osterhase in einer Einkaufstasche

Der Tag vor K-Freitag. „Osterhasi“ kommt ins Haus.

An diesem Nachmittag waren die Lichtbedingungen sehr schwierig. Die Sonne schien sehr hell und die Folie das Osterhasen reflektiert sehr stark. Ein Stoffmaskottchen macht eine Fotostory einfacher ;) .

Schoko-Osterhase an einem Rheinhang im Mittelrheintal

K-Freitag. „Osterhasi“ bei einem Spaziergang zur Burgruine Fürstenberg bei Rheindiebach.

Schoko-Osterhase mit dem Turm der Ruine Fürstenberg im Hintergrund

„Osterhasi“ vor der Burgruine Fürstenberg.

Schoko-Osterhase in der Ruine Fürstenberg mit Ausblick auf den Rhein

„Osterhasi“ in der Ruine. Mit schönem Ausblick.

Schoko-Osterhase in einer Blumenwiese

„Osterhasi“ auf dem Weg zur zweiten Station des Ausfluges.

Schoko-Osterhase inmitten von Waldblumen.

Wir sind fast da…

Schoko-Osterhase vor einer Burg

Angekommen, bei der zweiten Station des Ausfluges. Welche Burg das ist, darf geraten werden :).

Schoko-Osterhase vor einer beleuchteten Burgmauer

„Osterhasi“ schafft mich! Zum Tagesausklang wollte er auch noch zum RheinLeuchten auf die Burg Rheinfels in St. Goar.

Schoko-Osterhase in einem Blumenbeet

Ostersonntag. „Osterhasi“ ist total früh aufgestanden, um Blumen aus unserem Garten zu klauen.

Zwei Schoko-Osterhasen vor einer Mauer

Kurztripp nach Jerusalem, an die Klagemauer. Freundin besuchen (Aha! Dazu die Blumen!) und Wunschzettel in die Mauer stecken…. Für den Rest des Tages wollten die beiden alleine sein!

Schoko-Osterhase vor der Ingelheimer Burgkirche

Nach seinem Kurztripp ist „Osterhasi“ wieder zu Hause. Der Ostermontag ist ganz dem Osterfest gewidmet.

Schoko-Osterhase vor einem Grabstein mit Kreuz

„Osterhasi“ fängt an, sich Gedanken über Ostern zu machen.

Dabei beschäftigen ihn vor allem folgende Fragen:

  •  Was hat ein Hase mit Ostern zu tun?
  • Was hat ein Hase überhaupt mit denen zu tun, die sich Christen nennen?
  • Was ist eigentlich der Sinn vom Osterfest?
  • Was ist eigentlich seine Bestimmung?
Der Schoko-Osterhase zerbröselt auf einem Teller. Eine Bibel im Vordergrund.

„Osterhasi“ musste leider erfahren, was seine Bestimmung ist. Er hat jedoch keinen Grund zur Traurigkeit (wenn er noch traurig sein könnte). Er hat das Beste aus seinem kurzen Hasenleben gemacht.

Das war die kurze Geschichte von Osterhasi.

Jesus ist stellvertretend für die unvollkommene und sündige Menschheit gestorben. Er war quasi das „Lösegeld“, um die Menschen von den versklavenden Mächten wie der Sünde und den Tod zu befreien. Die Angst vor der eigenen Vergänglichkeit ist eine Macht, die das Leben beherrscht und unfrei macht.

Wer durch den Glauben an Jesus eine Ewigkeitsperspektive bekommt, kann gelassener mit Fehlern, Versagen und Brüchen im eigenen Leben umgehen – gerade auch angesichts des Todes. Er muss nicht mehr krampfhaft versuchen, so viel Leben wie möglich ins Diesseits zu pressen…

So wird es einem erzählt. Ob man das nun glaubt oder nicht, muss jeder für sich selber ausmachen.

Osterhasis Ende ist da wesentlich profaner. Er ist aus Schokolade und es ist seine Bestimmung, als Süßigkeit im Magen eines Menschen zu enden.

Ende Peng.

4 Kommentare

  1. Osterhasi Ende war in der Tat vorhersehbar. Deine Erzählung jedoch nicht. Sie macht mich nachdenklich. Und unterm Strich war das ein gute und sinnvoller Zweck einer kleinen Fotoserie.

    Gut gemacht, mehr davon. – Wie wäre es mit Breifkästen?

    Gruß Kai

  2. Mit dem Namen der Burg kann ich leider nicht dienen. Aber ich finde die Erlebnisse von Osterhasi nur allzu spannend. Daher freue ich mich auf die morgige Fortsetzung!

    Gruß Kai

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